20.000 Kilometer und kein Ende in Sicht
Heute haben wir die Marke von 20.000 Kilometern überschritten. Was für ein surreales Gefühl! Vor fünfzehn Monaten war diese Zahl für uns völlig unvorstellbar. Wenn wir an unseren Start zurückdenken, können wir selbst kaum glauben, was seitdem alles passiert ist. Vier Länder in Europa und inzwischen zwanzig Länder in Afrika stehen auf der Liste der durchquerten oder besuchten Länder.

Der Pannenbericht fällt diesmal relativ kurz aus: Bei Kilometer 19.339 gab es wieder einmal einen Plattfuß. Ursache war, wie inzwischen fast schon üblich, ein kleiner Metalldraht von einem sich auflösenden Autoreifen. Damit bleibt zumindest eine gewisse Konstanz erhalten. Die guten Schwalbe-Reifen auf unseren Fahrrädern halten, die Reifen der Autos und LKWs nicht immer.




Vous êtes tous les deux magnifiques !
Salut Daniel,
Merci pour tes messages.
Matthias
Hallo Katrin und Matthias!
Zunächst Glückwunsch zu den beachtlichen 20.000 km.
Ihr habt ja wieder keine Mühen gescheut und tolle Berichte und faszinierende Bilder eingestellt.
Weiterhin alles Gute auf Eurer Reise.
Liebe Grüße
Klaus
Hallo Klaus,
vielen Dank für deine Rückmeldung und Glückwünsche.
Viele Grüße
Matthias
Bei dem White-Water Rafting wäre ich auch gerne dabei gewesen😁
Haben wir auch mal in Canada gemacht, der Fluß hieß Kicking Horse und war eine große Gaudi.
Aber wie immer von Euch: Tolle Bilder und Berichte.
Viel Spaß noch Euch Beiden, bleibt gesund und noch eine schöne Zeit.
Ingrid und Dieter
Hallo Dieter,
das Rafting war wirklich ein Spaß und Nervenkitzel. Wir wussten ja gar nicht so richtig auf was wir uns da eingelassen hatten 🙂
Viele Grüße auch an Ingrid
Matthias
Liebe Katrin, lieber Matthias, 20 000 km
Leute, das ist unglaublich…
Ich schreibe hier, da der letzte Bericht. Nun war es soweit – bei den Viktoria Wasserfällen habe ich ausgeprägten positiven Neid verspürt. Das ist bestimmt eine unvergessliche Naturgewalt. Ich erinnere mich, wie mein Sohn Michael mit 5 Jahren völlig geflasht reagiert hat, als wir mit ihm in Schaffhausen waren. Na ja und dort bei euch ist man gefühlt noch kleiner als mit 5 😀. Bin froh, dass es euch gut geht und ihr bisher gesund, fit und pannenarm seid. Und ich bewundere eure mentale Stärke, sich jeden Tag über eine so lange Zeit dem Abenteuer zu stellen. Bleibt weiterhin gesund und munter. Liebe Grüße von Ursel
Hallo Ursel,
vielen Dank für deinen Kommentar. Bei den Victoriafällen waren wir wirklich zum genau richtigen Zeitpunkt. Früher im Jahr führt der Sambesi so viel Wasser, dass man außer Gischt und Nebel kaum etwas sieht. Später ist die Wassermenge dann nicht mehr so gewaltig und beeindruckend wie bei unserem Besuch.
Viele Grüße
Matthias